Der I. entbrannte an der Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Mailand 1075, als Kg. Heinrich IV. seinen Kaplan Thedald investierte (Investitur), nachdem es seit 1072 dort ein Schisma zwischen Gottfried und Atto gegeben hatte. Der eine wurde vom Domkapitel gewählt, der andere vom Papst bestimmt. Im Kern ging es beim I. aber nicht um diese konkrete Personalie, sondern vielmehr um die Frage nach den Modalitäten der Einsetzung von Bischöfen und Reichsäbten und damit um eine Neubestimmung ...
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