K. sind seit der Mitte des 13. Jh. überlieferte, noch bis ins 15. Jh. häufig von Slawen bewohnte gewässernahe Siedlungen geringer Größe in unmittelbarer Nähe von Burgen und Burgstädten der ma. Mgft. Brandenburg und einiger benachbarter Gebiete. Sie wurden zunächst lediglich kirchl., nicht aber rechtl. in die entstehenden Städte integriert und blieben den Markgrafen unterstellt. Ihre Einwohner waren diesen zu Diensten und Abgaben verpflichtet. Vielfach lebten sie von der Fischerei ...
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